Abonnementkonzerte der 56. Konzertreihe

Bitte beachten Sie die Änderungen des Konzertbeginns: Auf Anregung vieler Abonnenten haben wir den Beginn unserer Veranstaltungen an Samstagen und Sonntagen auf 19.30 Uhr vorverlegt. An allen anderen Wochentagen beginnen unsere Konzerte um 20 Uhr.


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Sonntag, 25. September 2016, 19.30 Uhr

 

Veronika Eberle, Violine 

Andreas Brantelid, Violoncello

Shai Wosner, Klavier



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Wolfgang Amadé Mozart

Klaviertrio E-Dur KV 542

Ludwig van Beethoven

Sonate für Klavier und Violine

A-Dur op. 12, Nr. 2

Ludwig van Beethoven

Variationen über „Ein Mädchen oder Weibchen“ op. 66 für Violoncello und Klavier

Franz Schubert

Klaviertrio Es-Dur D 929


Drei international renommierte Solisten eröffnen die Konzertreihe der Kunstfreunde mit einem exquisiten Programm. Eine große Leidenschaft für die Kammermusik verbindet die drei Künstler, die Preisträger großer Wettbewerbe sind. Bei unserem Konzertabend spielen sie gemeinsam Klaviertrios von Mozart und Schubert. Aber auch in Duo-Besetzung stellen sie sich in zwei Werken von Beethoven vor: der Sonate A-Dur op. 12, Nr. 2 für Violine und Klavier sowie den Variationen op. 66 über ein Thema aus Mozarts „Zauberflöte“ für Violoncello und Klavier. Mit diesem Programm sind die Künstler zuvor unter anderem beim Kissinger Sommer und bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern zu hören.

Veronika Eberle spielt auf der Stradivari „Dragonetti“ aus dem Jahr 1700, Andreas Brantelid das Violoncello „Boni-Hegar“ von Stradivari aus dem Jahr 1707.


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Samstag, 8. Oktober 2016, 19.30 Uhr

 

Ardeo String Quartet


Quatuor Hermès




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Robert Schumann

Streichquartett a-Moll op. 41, Nr. 1

Leos Janáček

Streichquartett Nr. 2 „Intime Briefe“

Felix Mendelssohn Bartholdy

Streichoktett Es-Dur op. 20

Nach vielen Jahren steht nun wieder Mendelssohn Bartholdys Oktett auf dem Programm eines unserer Konzerte, ein hinreißendes Werk, das der Komponist im Alter von 17 Jahren geschrieben hat. 2001 wurde es das letzte Mal vom Artemis und Petersen Quartett im Palatin aufgeführt.

Zwei französische Quartette, die in freundschaftlicher Verbundenheit dieses Werk schon öfter gespielt haben, sind die idealen Partner an diesem Konzertabend. Im ersten Teil des Konzerts stehen das schon in der letzten Saison angekündigte Spätwerk „Intime Briefe“ von Leos Janáček auf dem Programm sowie das erste der drei Streichquartette von Robert Schumann.


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Samstag, 26. November 2016, 19.30 Uhr

 

Aaron Pilsan, Klavier


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Johann Sebastian Bach

Französische Suite d-Moll BWV 812

George Enescu

Pièces impromptues op. 18

Frédéric Chopin

Études op. 10

 

„Virtuose Delikatesse, atmende Phrasierungskunst, eine unerhörte Gestaltungsdramaturgie“, so charakterisierte die SZ einen Auftritt des jungen österreichischen Ausnahmepianisten Aaron Pilsan. Er studierte bei Karl-Heinz Kämmerling und Lars Vogt und nahm an Meisterkursen bei András Schiff und Alfred Brendel teil. Nach seinem glänzenden Auftritt 2015 bei den Schwetzinger Festspielen haben wir ihn sofort für ein Konzert verpflichten können. Im ersten Teil des Konzerts steht ein Werk des bedeutenden rumänischen Komponisten Enescu, seine Pièces impromptues op.18, auf dem Programm, im zweiten Teil sind die immens anspruchsvollen, virtuosen Etüden op. 10 von Frédéric Chopin zu hören.


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Samstag, 10. Dezember 2016, 19.30 Uhr

 

SWR Symphonieorchester

Anna Vinnitskaja, Klavier

Dmitri Kitaenko


 

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Dmitri Schostakowitsch

Zwei Stücke von Domenico Scarlatti für Blasorchester bearbeitet op. 17

Sergej Rachmaninow

Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18

Peter I. Tschaikowsky

Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74

 

Mit einem russischen Programm stellt sich das „neue“ SWR Symphonieorchester unserem Publikum vor.

Nach zwei kurzen Stücken des jungen Schostakowitsch kommt eines der beliebtesten russischen Klavierkonzerte, Rachmaninows „zweites“, zur Aufführung. Das Werk genießt bis heute große Popularität wegen seiner zauberhaften, romantischen, liedhaft-melodiösen Themen. In zahlreichen Filmen eingesetzt, wurde es zum Ohrwurm der Cineasten.

Die russische Pianistin Anna Vinnitskaja spielt den Solopart.

Tschaikowskys letzte Sinfonie – seine Pathétique“ – in großer Orchesterbesetzung beschließt diesen Konzertabend unter der Leitung eines Dirigenten, der als einer der besten Tschaikowsky-Interpreten gilt.

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Sonntag, 22. Januar 2017, 19.30 Uhr

 

Trio Les Esprits

Mi-Sa Yang, Violine

Victor Julien-Laferrière, Violoncello

Adam Laloum, Klavier



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Gabriel Fauré

Klaviertrio d-Moll op. 120

Claude Debussy

Sonate für Violine und Klavier

Robert Schumann

Fantasiestücke für Violoncello und Klavier op. 73

Robert Schumann

Klaviertrio d-Moll op. 63

 

Das junge französische Trio Les Esprits, benannt nach Beethovens Geistertrio op. 70 Nr. 1, wird bei diesem Konzert zwei große Klaviertrios spielen: das Trio op.120 von Gabriel Fauré, einziger Gattungsbeitrag und zugleich Spätwerk des Komponisten und Schumanns Trio Nr.1. Die Künstler sind an diesem Abend auch in Duo-Formation zu hören mit der Violinsonate von Debussy und den Fantasiestücken op. 73 von Schumann. Es sind herausragende junge Interpreten, die auch als Solisten aufhorchen lassen.

Bei der Programmauswahl haben sich die Künstler von der musikalischen Verbundenheit Faurés zu Schumann leiten lassen, denn der französische Komponist war ein großer Verehrer Schumanns und ein sensibler Interpret von dessen Klavierwerken.


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Samstag, 4. Februar 2017, 19.30 Uhr

 

Louis Lortie, Klavier



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Gabriel Fauré

Préludes op. 103

Claude Debussy

Quatre Préludes (Livre I):
Voiles / Des pas sur la neige / La cathédrale engloutie / Minstrels

Frédéric Chopin

Préludes op. 28

 

Zum vierten Mal haben wir den frankokanadischen Pianisten Louis Lortie eingeladen. Und wir sind sicher, dass es wieder ein außergewöhnlicher Abend werden wird. Die London Times beschreibt sein Spiel als „makellos und immer phantasievoll“ und erkennt darin eine „Kombination aus größter Spontaneität und nachdenklicher Reife, die nur große Pianisten auszeichnet.“ Seine Chopin-Recitals werden weltweit gefeiert. Über sein Konzert in der Queen Elizabeth Hall schrieb die Financial Times: „Ein besserer Chopin als dieser ist nirgendwo zu hören.“ Chopins 24 Préludes op. 28, die an diesem Konzertabend auf unserem Programm stehen, gelten als epochale Sammlung großer und kleiner phantasiereicher Charakterstücke. Dieses Opus ist ein Gipfelwerk seines Schaffens.


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                                       Sonntag, 19. März 2017, 19.30 Uhr

 

                                                 Concerto Köln

                                     Giuliano Carmignola, Violine



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Johann Sebastian Bach und Werke von P.A. Locatelli, Ch. Avison und B. Marcello

Violinkonzerte

 

 

Im Mittelpunkt des Programms stehen die beiden Solo-Violinkonzerte und das Doppelkonzert für zwei Violinen von Johann Sebastian Bach. Dass Bachs Werk gleichsam als eine Zusammenfassung der europäischen Barockmusik gesehen werden kann, zeigen die Kompositionen von Locatelli, Avison und Marcello.

Concerto Köln gründete sich vor 30 Jahren und zählt zu den besten Ensembles, die sich der historischen Aufführungspraxis verschrieben haben. Es musiziert unter verschiedenen Dirigenten bzw. mit verschiedenen Solisten. Einer der bedeutendsten Geiger für die Barockzeit ist Giuliano Carmignola, der sich auf die Interpretation vor allem des italienischen Violinrepertoires spezialisierte und unter anderem mit dem Venice Baroque Orchestra weltweit Erfolge feiert.


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Sonntag 9. April 2017, 19.30 Uhr

 

Cuarteto Casals




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Wolfgang Amadé Mozart

Streichquartett C-Dur KV 465

(„Dissonanzenquartett“)

Dmitri Schostakowitsch

Streichquartett Nr. 10 As-Dur op.118

Felix Mendelssohn Bartholdy

Streichquartett Nr. 6 f- Moll  op. 80

 

Das 1997 gegründete Streichquartett Cuarteto Casals war das erste spanische Quartett, das sich in der 1. Liga der internationalen Quartette etablieren konnte. Seit zwanzig Jahren spielen die Musiker in der gleichen Besetzung zusammen und sind inzwischen Professoren an der Escola Superior de Musica in Barcelona. Zur Zeit arbeiten sie auch als Gastprofessoren an der Musikhochschule Köln.

Wir haben das Ensemble, nach denkwürdigen Konzerten 2005 und 2009 im Palatin, in seiner Jubiläumssaison wieder eingeladen mit einem gehaltvollen, stimmigen Programm.


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Donnerstag, 11. Mai 2017, 20 Uhr

 

Besetzungsänderung beim Konzert des SWR Symphonieorchesters
am 11. Mai 2017, 20 Uhr im Palatin Wiesloch

Sol Gabetta muss ihre Mitwirkung bei der kommenden Tournee des SWR Symphonieorchesters leider absagen. Infolge ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft ist sie zu erschöpft, um die Konzerte angemessen vorbereiten zu können. Wir freuen uns sehr, dass für das Konzert in Wiesloch am 11. Mai der großartige junge Cellist Andreas Brantelid einspringen und das Programm unverändert übernehmen wird.


Biografie von Andreas Brantelid

Der dänisch-schwedische Cellist Andreas Brantelid gehört zu den erfolgreichsten Künstlern Skaninaviens und beeindruckt mit seiner tiefgehenden Musikalität und seinem farbenreichen Klang. Im Jahr 1987 als Kind schwedisch-dänischer Eltern geboren, begann er sehr früh Cello-unterricht bei seinem Vater Ingemar zu neh-

men. Er debütierte bereits im Alter von 14 Jahren beim Royal Danish Orchestra in Kopenhagen mit dem Konzert von Edward Elgar. Er gastiert inzwischen bei allen großen Orchestern Skandinaviens regelmäßig und konzertiert weltweit mit großem Erfolg etwa mit dem London Symphony Orchestra, dem HR-Sinfonieorchester
und dem SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart. 2006 gewann er unter anderem den ersten Preis beim Euro
vision Young Musicians Competition, 2015 erhielt er den Carl-Nielsen-Preis.


Andreas Brantelid ist leidenschaftlicher Kammermusiker und gastiert regelmäßig bei wichtigen Festivals etwa in Schleswig-Holstein und Lockenhaus. Im Jahr 2014 wurde Andreas Brantelid zum außerordentlichen Professor an der Royal Academy of Music in Aarhus ernannt. Er spielt die "Boni Hegar" Stradivarius aus dem Jahr 1707, eine Leihgabe des norwegischen Kunstsammlers Christen Sveaas.



SWR Symphonieorchester

Andreas Brantelid, Violoncello

Vassily Sinaiski, Leitung


 
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Zoltán Kodály

Tänze aus Galánta

Edward Elgar

Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85

 

Johannes Brahms

Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

 

Mit einem ‚europäischen‘ Programm gastiert das SWR Symphonieorchester zum zweiten Mal in Wiesloch. Nach den virtuosen Tänzen von Kodály ist eines der schönsten und melancholischsten Cellokonzerte des Repertoires zu hören. Zum Abschluss erklingt ebenfalls ein Werk, das den triumphalen Schluss versagt und in einer wehmütigen Gelassenheit verinnerlicht endet: Brahms‘ 3. Sinfonie.


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Alle Angaben ohne Gewähr. Achten Sie bitte auch auf die Ankündigungen in der lokalen Presse. Keine Kartenrücknahme. Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten. Bild- und Tonaufnahmen nur mit Genehmigung des Veranstalters und der Künstler gestattet. Alle Bildrechte liegen bei den Fotografen bzw. Agenturen. Bildnachweise über die Agenturen der Künstler.


zuletzt aktualisiert
am 21.06.2016

 

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Schulwiesenweg 25
69168 Wiesloch
Tel: 06222/52351
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