Die Konzertsaison als PDF

Abonnementkonzerte der 57. Konzertreihe

Bitte beachten Sie die Änderungen des Konzertbeginns: Auf Anregung vieler Abonnenten haben wir den Beginn unserer Veranstaltungen an Samstagen und Sonntagen auf 19.30 Uhr vorverlegt. An allen anderen Wochentagen beginnen unsere Konzerte um 20 Uhr.




Freitag, 22. September 2017, 20 Uhr

 

Carolin Widmann, Violine

Alexander Lonquich, Klavier



 




Robert Schumann       Sonate Nr.1 a-Moll op. 105 für Violine und Klavier

                                 Sechs Intermezzi op. 4  für Klavier

Jörg Widmann            Paraphrase über den „Hochzeitsmarsch“ von

                                 Mendelssohn für Violine solo

Robert Schumann       Sonate Nr. 2 d-Moll op. 121 für Violine und Klavier

 

Carolin Widmann gilt als eine der interessantesten Musikerinnen unserer Zeit. Sie spielt in

der Liga der bedeutenden Violinvirtuosen, widmet sich mit Leidenschaft der neuen und neuesten Musik, unterrichtet und leitete bis vor kurzem das älteste Musikfestival Deutschlands in Hitzacker. Sie spielt bei uns eine kurze, heitere Komposition ihres Bruders Jörg Widmann. Alexander Lonquich kennen unsere Besucher als fabelhaften Klavierpartner. Die sehr selten gespielten sechs Intermezzi op. 4 von Schumann hat er auch in einer wunderbaren Einspielung vorgelegt.


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Sonntag, 22. Oktober 2017, 19.30 Uhr

 


Apollon musagète Quartett



 




Johann Seb. Bach                  Contrapunctus I aus „Kunst der Fuge“ BWV 1080

Antonin Dvorák                     Streichquartett Nr. 14 As-Dur op. 105

Franz Schubert                      Streichquartett Nr. 15 G-Dur D 887

 

2008 gewann das polnische Quartett Apollon musagète nicht nur den 1. Preis beim Internationalen ARD Musikwettbewerb, sondern auch noch fast alle Zusatzpreise. Es konnte sich in der Musikszene als feste Größe etablieren und begeistert das Publikum mit seinen mitreißenden Interpretationen.

Beide Quartette von Dvorák und Schubert, die bei unserem Konzertabend erklingen, sind

die letzten Werke der Komponisten für diese Gattung und Gipfelwerke der Kammermusik.

 

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                                            Freitag, 10. November 2017, 20 Uhr


 

Quartetto di Cremona

Andrea Lucchesini, Klavier





Anton Webern                      Langsamer Satz für Streichquartett

Ludwig van Beethoven          Streichquartett e-Moll op. 59 Nr. 2

Camille Saint-Saens              Klavierquintett a-Moll op. 14

 

In den vergangenen 10 Jahren ist mit dem  Quartetto di Cremona ein Streichquartett mit internationaler Ausstrahlung herangereift. Sein Klang verbindet die italienische Streicherkultur mit dem Bewusstsein für historische Spielweise. Es wird als Nachfolger des berühmten Quartetto Italiano angesehen.

Sämtliche Quartette von Beethoven liegen in einer von der Presse hochgelobten Einspielung vor, ebenso das Klavierquintett op. 14 von Saens-Saens mit Andrea Lucchesini als Partner.

Andrea Lucchesini, einer der Stars der italienischen Pianistenelite, ist zum ersten Mal im Palatin zu hören in einem Werk mit hohem pianistischen Anspruch.

 

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 Sonntag, 26. November 2017, 19.30 Uhr

 

Nareh Arghamanyan, Klavier

 




C. Schumann                          Drei Romanzen op. 21
J. Brahms                                Intermezzi op. 117
F. Mendelssohn Bartholdy         Fantasie op. 28 „Schottische Sonate“

R. Schumann/

C. Tausig                                 "Der Kontrabandiste“

N. Medtner                               Sonata reminiscenza op. 38, Nr. 1

S. Rachmaninov                        Lied-Transkriptionen

C. Saint-Saëns/

F. Liszt                                     Danse macabre

Zum dritten Mal kommt die junge armenische Pianistin ins Palatin. Ihr hochvirtuoses Spiel ist gepaart mit einer unerhörten Musikalität. Das erlesene Programm der jungen Armenierin kombiniert auf reizvolle Weise Originalkompositionen und Transkriptionen und präsentiert dabei etliche Raritäten, etwa den fulminanten „Danse macabre“ von Saint-Saëns in der Bearbeitung von Franz Liszt.


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Freitag, 15. Dezember 2017, 20 Uhr


 

Atos Trio



 



Jan Ladislav Dussek              Klaviertrio C-Dur op. 31 Nr. 3

Antonin Dvorák                     Klaviertrio B-Dur op. 21

Bedrich Smetana                   Klaviertrio g-Moll op. 15

 

Werke von böhmisch-tschechischen Komponisten stehen beim Konzert des renommierten Atos Trios auf dem Programm. Nach dem fast einem Klavierkonzert gleichenden Trio von Jan Ladislav Dussek erklingt das erste Klaviertrio von Dvorák, ein bemerkenswert ausgereiftes und bereits unverwechselbar klingendes  Frühwerk.

Smetanas einziger Beitrag für diese Gattung ist eine von persönlichem Schicksal geprägte, ergreifende, ausdrucksmächtige Komposition.

Das in Berlin ansässige Atos Trio wurde 2003 gegründet. Die Presse rühmt den homogenen, warmen, singulären Klang des Ensembles.

 

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Donnerstag, 11. Januar 2018, 20 Uhr

 


Bundesjugendorchester (BJO)

Leitung: Hermann Bäumer






Jón Leifs                              „Geysir“ Prelude für Orchester op. 51

Peter Tschaikowsky               „Der Sturm“ Fantasie für Orchester op. 18

Béla Bartók                          „Der holzgeschnitzte Prinz“ op.13

 

Natur und Naturgewalten gewidmet ist das Programm des BJO bei seiner Frühjahrstournee.

Unter Leitung von Hermann Bäumer – der auch das letzte Konzert des BJO in Wiesloch geleitet hat – spielen die jungen Künstler ein gewichtiges Programm.

Der 1968 verstorbene isländische Dirigent und Komponist Jón Leifs war ein Meister der orchestralen Klangeruptionen. Mit „Geysir“ hat er ein 10minütiges Orchesterwerk geschaffen, dessen ursprüngliche Kraft sofort gefangen nimmt.

Selten zu hören sind auch die weiteren Werke des Abends, Tschaikowskys Fantasie „Der Sturm“ nach Shakespeare und Bartóks Pantomime „Der holzgeschnitzte Prinz“.

 

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Samstag, 10. Februar 2018, 19.30 Uhr

 

SWR Symphonieorchester

Solist: Gil Shaham, Violine

Leitung: Lorenzo Viotti






Claude Debussy                    La Mer

Erich Wolfgang Korngold         Violinkonzert D-Dur op. 35

Igor Strawinsky                     Feuervogel-Suite (Fassung 1919)

 

Der 1990 geborene Lorenzo Viotti, Sohn des früh verstorbenen bedeutenden Dirigenten Marcello Viotti, konnte 2015 den Young Conductors Award der Salzburger Festspiele gewinnen. Der hochbegabte  junge Dirigent stammt aus einer italienisch-französischen Musikerfamilie und ist einer der shooting stars der Klassikszene. Er studierte Klavier, Gesang und Schlagzeug in Lyon, ging dann nach Wien, wo er sein Dirigierstudium abschloss.

Mit dem amerikanisch-israelischen Geiger Gil Shaham steht einer der international renommiertesten Virtuosen auf der Bühne des Palatin. Das spätromantische Violinkonzert von Korngold bezaubert durch seine Melodien und seinen unwiderstehlichen Charme.

Das weitere Programm enthält zwei große, bekannte Werke von Debussy und Strawinsky.

 

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Samstag, 24. Februar 2018, 19.30 Uhr

 

Katja Stuber, Sopran

Boris Kusnezow, Klavier

Chistoph Eß, Horn

 






Auf Katja Stuber, die bei Ruth Ziesak und Christian Gerhaher studierte, wurden wir durch ihre erste CD aufmerksam, welche sie als herausragend natürlich gestaltende Liedsängerin ausweist.

Das Programm enthält teilweise wenig bekannte Sololieder (unter anderem von Schubert), Lieder mit Horn, aber auch selten zu hörende Originalkompositionen für Horn und Klavier, wie Beethovens Hornsonate op.17 und das bekannte Adagio und Allegro op. 70 von Robert Schumann.

 

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Freitag, 16.März 2018, 20 Uhr

 

Klavierabend Adam Laloum






W. A. Mozart        Fantasie c-Moll KV 475
L. v. Beethoven    Sonate Nr. 21 C-Dur op. 53 (Waldstein-Sonate)
F. Chopin             Polonaise-Fantasie As-Dur op. 61
                          Sonate Nr. 3 h-Moll op. 58


Adam Laloum, geboren 1987 in Toulouse, zählt zu den international herausragenden französischen Pianisten. Mit zwölf Jahren begann er sein Klavierstudium am Conservatoire Toulouse, wechselte drei Jahre später an das Conservatoire Paris, wo er von Michel Béroff unterrichtet wurde. Meisterkurse bei Dmitri Bashkirov, Paul Badura-Skoda, Pascal Devoyon und Jean-Claude Pennetier gaben ihm wesentliche Impulse.

2009 gewann er den bedeutenden Clara-Haskil-Wettbewerb, 2017 wurde er als „Instrumentalist des Jahres“ bei den „Victoires de la Musique, Paris“ ausgezeichnet. Erst kürzlich unterschrieb er einen langfristigen Exklusivvertrag bei Sony Classical International.

Als exzellenten Kammermusikerpartner beim Trio Les Esprits haben unsere Konzertbesucher ihn im Januar 2017 erlebt und in bester Erinnerung.
Er spielt ein großes Programm mit bedeutenden Werken der Klavierliteratur.


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zuletzt aktualisiert
am 21.09.2017

 

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